Anasthasia

„Anasthasia hat Bewegung erst spät für sich gefunden – mehr oder weniger Notgedrungen, da sie an starken Rückenschmerzen litt.
Sie begann mit Freiem Tanz und erkannte, dass sie so ihrem Körper die Bewegung geben konnte, wonach er verlangte.
Als sie vor 10 Jahren nach Berlin zog, kam sie zum ersten Mal in Kontakt mit Pilates. Durch Pilates bekam ihr Körper die fehlende Stärkung und Struktur und gab ihr innere und äusserliche Kraft und Ausrichtung.
Ein paar Jahre später entdeckte sie Yoga für sich. Yoga war so selbstverständlich für ihren Körper, dass es eigentlich keine Entdeckung war. Es kam ihr vor wie eine Erinnerung aus einem anderen Leben. Deswegen entschloss sie sich zur Hatha- und Vinyasa-Yogalehrerin ausbilden zu lassen.
Yoga hilft Anasthasia nicht nur körperlich, sondern auch ihren Verstand zur Ruhe zu bringen, den jetzigen Moment zu finden und im Kontakt mit ihrer Essenz zu kommen.
Anasthasias Unterrichtsstill ist präzise, kraftvoll und meditativ zugleich. Sie legt besonders wert darauf „im Moment präsent zu sein“. Die klare und genaue Ausrichtung ist wichtig, sowie eine bewusste Atmung. Sie liebt es Räume für andere zu schaffen, in denen jeder Einzelne seine Kraft spüren und zur inneren Ruhe kommen kann.